Ein Blick auf die andere Seite


am Rechner
im Rechner
Robin, Lynn und Caro haben ein neues Computerspiel, das sie abends gleich ausprobieren. Doch irgendwann werden sie müde und schlafen ein. Als sie aufwachen, finden sie sich in einer völlig anderen Welt wieder – sie sind nicht mehr vor dem Bildschirm, sondern mittendrin!
Unsere Musical-AG unter der Leitung von Herrn Wiencke hat sich in diesem Jahr mit einem sehr aktuellen Thema auseinandergesetzt und das Musical „Die andere Seite“ dazu selbst verfasst. Eigene Musik und eigene Texte präsentierten sie an zwei Abenden und beeindruckten ihr Publikum.

seltsam
merkwürdig
Gefühle?
Gefühle!
Die Figuren Robin, Lynn und Caro stellen fest, dass sie nicht allein sind in der Spielewelt. In dem Spiel wohnen einige ziemlich schräg aussehende Spielfiguren, die weder Gefühle haben, noch Toiletten kennen. Robin und Lynn sind total begeistert, nur Caro möchte lieber nach Hause. Und das stellt sich als ziemlich schwierig heraus … Wie befreit man sich aus einem Computerspiel?
Natürlich schaffen sie es, aus der virtuellen Welt herauszukommen. Doch die Zuschauer verstehen sehr wohl die Warnung, die im Schlusslied noch einmal deutlich wird: Wir leben zwar in einer digitalen Welt, wir dürfen uns aber nicht von ihr vereinnahmen lassen. Warum nicht einfach mal mit seinen Freunden nach draußen gehen, anstatt den ganzen Tag im Zimmer vor dem Bildschirm zu hängen?

Die Darsteller
Applaus
Mit Humor und viel Gefühl vermitteln die Kraniche diese Gedanken. Zusammen mit tollen Effekten in Licht und Ton dank der Technik sowie einem bunten Bühnenbild, farbenfrohen, lustigen Kostümen und bunter Maske dank Frau Vopel und ihren Helfern schaffen sie eine wunderbare Atmosphäre, die zum Schluss sogar für Standing Ovations sorgt.

Das Ziel des Spiels

Text: Chiara Wollenweber
Fotos: Harriet Wrede
Für die Hompage bearbeitet von der Homepage-AG.

23.4.2017


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